
Um es vorweg zu nehmen: Ich war gestern bei Plasberg nicht in Hochform. Das mag man mir bitte nachsehen, schließlich habe ich einen anstrengenden Job bei der Deutschen Bundesbank mit einem 16stündigen Arbeitstag. Da kann es dann auch mal passieren, daß man aufgrund der physischen Belastung einen Spruch über die Lippen bringt, der erstens nicht so gemeint war, wie ihn andere zu drehen versuchen und zweitens besser gar nicht erst gesagt worden wäre.
Darüber hinaus sei auch kurz bemerkt, daß ich stets allein gegen zahlenmäßig überlegene Gegner antrete und in aller Regel stets nur unsachlich beschimpft werde. Es ist offensichtlich schon zum Sport unserer Elite geworden, gemeinsam gegen mich anzutreten und diffamierende Äußerungen anzustellen. Die Moderatoren sind dabei auch immer die Ersten, die zu diesen Mitteln greifen, wie man nach Reinhold Beckmann auch bei Frank Plasberg deutlich sehen und hören konnte, der mich direkt zu Anfang beschuldigte, ich hätte „außer der Provokation keine anderen Hobbys“. Bei Herrn Plasberg vom WDR liegt die Gürtellinie bekanntlich tiefer.
Aufmerksame Beobachter werden mir bescheinigen, daß ich keine Angst vor meinen Kritikern habe und nicht vor ihnen zurückweiche. Das habe ich gestern Abend erneut bewiesen, als ich in der Sendung “Beckmann” auftrat.
Beckmann selbst versteht mich und muß selbstverständlich seine Rolle spielen. Beide wollen wir möglichst viele Menschen erreichen, deswegen nehme ich ihm es auch nicht übel, wenn er in seiner Art den Eindruck erweckte, er wolle mich zum Abschuß freigeben. Wir beide wußten, daß es schon erheblich mehr bedarf als diese paar eingeladenen Gegner.
Nach meiner Buchvorstellung gab es im Übrigen eine Umfrage bei N 24. 95 % fanden, dass ich mit meinen Aussagen nicht zu weit gegangen bin. Dass passt zu dem, was ich von Zeitungen höre über Leserbriefe.
Trotz meiner extrem harten Arbeit bei der Deutschen Bundesbank geht unser deutsches Vaterland für mich immer vor. Deshalb habe ich nebenher ein Meisterwerk analytischer Kunst zu gesellschaftspolitischen Problemen geschaffen: Mein Buch “Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen” erscheint dieser Tage auf dem deutschen Markt. Anständige Deutsche sollten dieses Buch kaufen.
In jedem Land Europas kosten die muslimischen Migranten aufgrund ihrer niedrigen Erwerbsbeteiligung und hohen Inanspruchnahme von Sozialleistungen die Staatskasse mehr, als sie an wirtschaftlichem Mehrwert einbringen. Kulturell und zivilisatorisch bedeuten die Gesellschaftsbilder und Wertvorstellungen, die sie vertreten, einen Rückschritt. Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar.
In den klassischen Einwanderungsländern USA, Kanada und Australien gibt es so etwas nicht. Erst nach mehreren Jahren Aufenthalt hat man in den USA Anspruch auf Sozialhilfe, die aber im Vergleich zur deutschen Grundsicherung äußerst dürftig ist und zudem auf fünf Jahre begrenzt. Wer in die USA einwandert, muss Zutrauen in die eigenen Kräfte habe. Wer in Deutschland einwandert, ist versorgt – unabhängig von der eigenen Leistungsbereitschaft. Man sollte annehmen, dass die Einwanderer in Deutschland zufrieden und jene in den USA unzufrieden sind, aber es ist genau umgekehrt.


