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Sep 6 10

Sarrazin: Die genetische Basis von Juden ist wissenschaftlich belegt

thilo.sarrazin
Vor kurzem machte ich einen Fehler, den meine Gegner sofort genüßlich ausschlachteten und mich damit erfolgreich diffamierten – mit Unterstützung von Michel Friedmann, der von 2000 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender vom Zentralrat der Juden war. Dieser Fehler bestand nicht etwa darin, daß das Gesagte falsch gewesen wäre, sondern darin, dies in Deutschland gesagt zu haben. Die überwältigende Mehrheit des deutschen Volkes weiß ja nun, daß man bei uns nicht die Wahrheit aussprechen darf.
Gleichwohl will ich Ihnen hier auf meiner eigenen privaten Homepage mitteilen, wie es sich darum verhält: unzensiert und unverfälscht durch die böswillige Berichterstattung der sensationslüsternen Medien.
In den vergangenen Wochen sind wegweisende Studien in diversen international anerkannten Fachzeitschriften wissenschaftliche Artikel über die genetischen Wurzeln und Merkmale des jüdischen Volkes veröffentlicht worden. „Die genetische Ähnlichkeit von Juden ist belegt“, hatte auch die renommierte Zeitung New York Times nach Erscheinen der Studien getitelt. Die Populationsgenetik sucht und findet erst recht nach der Genom-Revolution um die Jahrtausendwende in den religiös oder kulturell bedingt isolierten Bevölkerungsgruppen häufig vorkommende Genvarianten. Dies habe ich angesichts der nachgewiesen 15% intelligenteren Juden aus Ost-Europa im Vergleich zu Muslimen in vollkommen anerkennender Weise zitiert. Nicht mehr und nicht weniger.
Selbstverständlich hätte ich voraussehen müssen, daß sich solche publicitygeilen Personen wie Herrn Friedmann, der sich bekanntermaßen früher gerne im Rotlichtmilieu mit Zwangsprostituierten und Kokain die Zeit vertrieb, auf solch eine Flanke stürzen würden – als Deutscher sollte man da in der Tat aufpassen, da wir uns zu allen jüdischen Themen – auch in positiver Weise – im Gegensatz zum Rest der Welt nicht ungestraft äußern dürfen. Man mag mir diesen Fehler nachsehen, schließlich stehe ich seit Wochen öffentlich und hinterrücks unter Beschuß und habe einen 16stündigen Arbeitstag, der verständlicherweise auch meine mentalen Fähigkeiten am Ende des harten Tages beeinträchtigt.
Die öffentlich genüßlich kundgetanen Verzerrungen durch meine Gegner mag ich nicht akzeptieren. Dies steht meiner Meinung nach nur allein Gott und der überwältigenden Mehrheit des deutschen Volkes zu. Urteilen Sie bitte selbst.
Sep 2 10

5 gegen Sarrazin: Mein Auftritt bei Plasbergs “Hart aber (un)fair”

thilo.sarrazin

Um es vorweg zu nehmen: Ich war gestern bei Plasberg nicht in Hochform. Das mag man mir bitte nachsehen, schließlich habe ich einen anstrengenden Job bei der Deutschen Bundesbank mit einem 16stündigen Arbeitstag. Da kann es dann auch mal passieren, daß man aufgrund der physischen Belastung einen Spruch über die Lippen bringt, der erstens nicht so gemeint war, wie ihn andere zu drehen versuchen und zweitens besser gar nicht erst gesagt worden wäre.

Darüber hinaus sei auch kurz bemerkt, daß ich stets allein gegen zahlenmäßig überlegene Gegner antrete und in aller Regel stets nur unsachlich beschimpft werde. Es ist offensichtlich schon zum Sport unserer Elite geworden, gemeinsam gegen mich anzutreten und diffamierende Äußerungen anzustellen. Die Moderatoren sind dabei auch immer die Ersten, die zu diesen Mitteln greifen, wie man nach Reinhold Beckmann auch bei Frank Plasberg deutlich sehen und hören konnte, der mich direkt zu Anfang beschuldigte, ich hätte „außer der Provokation keine anderen Hobbys“. Bei Herrn Plasberg vom WDR liegt die Gürtellinie bekanntlich tiefer.

Ich habe versucht, wie üblich sachlich zu bleiben, doch man hat es mir nachweislich nicht leicht gemacht, wie aufmerksame Zuschauer sicherlich bemerkt haben. Öffentliche Schmähungen zu erdulden ist durchaus erschöpfend. Darunter fällt auch der oft vorgebrachte Vorwurf, ich hätte angeblich als Finanzsenator des Landes Berlin „die Bildung kapputt gespart.“ Das ist blanker Unsinn, denn die Forschung ist sich in diesem Punkt einig, daß 50 bis 80 Prozent der Intelligenz erblich bedingt sind. Daher kann man logischerweise nicht alle Probleme mit Bildung allein lösen, und schon gar nicht mit Geld.
Die etablierte System-Elite arbeitet unseriös, mit Diffamierungen und Zensur, sobald man die Wahrheit in Deutschland sagt. Dies habe ich selbst am eigenen Leibe erfahren müssen, als ich beim Bundeskanzleramt bei dem Leiter des Arbeitsstabs Migration anrief und mal fragte, warum es keine einzelne Statistik über bestimmte Gruppe von Migranten darüber gebe, wie diese sich entwickelten. Die Antwort war eines aufrichtigen Deutschen beschämend, denn sie besagt im Grunde genommen nichts anderes, als daß auf eine solche Veröffentlichung verzichtet wurde, weil sie „sonst einen falschen Eindruck“ erwecke. Wie können Fakten und Zahlen lügen?
Mehr muß ich dazu wohl nicht sagen. Ich überlasse Ihnen die Schlußfolgerungen daraus.
Aug 31 10

Meine Buchpräsentation bei Reinhold Beckmann

thilo.sarrazin

Aufmerksame Beobachter werden mir bescheinigen, daß ich keine Angst vor meinen Kritikern habe und nicht vor ihnen zurückweiche. Das habe ich gestern Abend erneut bewiesen, als ich in der Sendung “Beckmann” auftrat.

Beckmann selbst versteht mich und muß selbstverständlich seine Rolle spielen. Beide wollen wir möglichst viele Menschen erreichen, deswegen nehme ich ihm es auch nicht übel, wenn er in seiner Art den Eindruck erweckte, er wolle mich zum Abschuß freigeben. Wir beide wußten, daß es schon erheblich mehr bedarf als diese paar eingeladenen Gegner.

Im Studio stellte ich mich ihnen. Neben dem stellvertretenden SPD-Vorsitzenden, Genosse Olaf Scholz waren noch eingeladen: die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate Künast, und dem indischen WDR-Moderator Ranga Jogeschwa. Dazu noch zwei weitere Migranten wie dieses niedersächsische Feigenblatt Aygül Özzan (CDU), eine türkische Ministerin. Den Namen des anderen Moslems habe ich bereits wieder vergessen, das möge man mir verzeihen.
Wer die Sendung gesehen hat, weiß, daß sich alle die Zähne an mir ausgiebig ausgebissen haben. Der Wahrheit kann man nun mal nichts entgegenhalten.
Nach meiner Buchvorstellung gab es im Übrigen eine Umfrage bei N 24. 95 % fanden, dass ich mit meinen Aussagen nicht zu weit gegangen bin. Dass passt zu dem, was ich von Zeitungen höre über Leserbriefe.

Wer sie verpaßt hat, kann sie hier nochmals sehen. Sie wurde übrigens laut meiner IT-Agentur nicht in die ARD-Mediathek eingestellt ….
Aug 23 10

Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen

thilo.sarrazin

Trotz meiner extrem harten Arbeit bei der Deutschen Bundesbank geht unser deutsches Vaterland für mich immer vor. Deshalb habe ich nebenher ein Meisterwerk analytischer Kunst zu gesellschaftspolitischen Problemen geschaffen: Mein Buch “Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen” erscheint dieser Tage auf dem deutschen Markt. Anständige Deutsche sollten dieses Buch kaufen.

Um eines vorweg zu nehmen: Ich verbitte mir jegliche unsinnigen Vorwürfe, ich hätte lediglich bei den Herren Broder und Ulfkotte sowie Eva Herman abgeschrieben. Der geneigte Leser wird bei der Lektüre meines Werkes sofort feststellen, dass ich die dort verifizierten Thesen schon lange vor diesen Plagiatoren und ihren armseligen Versuchen in der Öffentlichkeit kund getan hatte.
In meinem epochalen Buch rechne ich mit den unsinnigen Integrationsbemühungen der Bundesregierung ab, vor allem bei den muslimischen Migranten, die alle eine unterdurchschnittliche Erwerbsbeteiligung haben. Von diesen leben viermal so viele Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV wie bei der deutschen Bevölkerung. Das können Sie in jeder Statistik nachlesen.

In jedem Land Europas kosten die muslimischen Migranten aufgrund ihrer niedrigen Erwerbsbeteiligung und hohen Inanspruchnahme von Sozialleistungen die Staatskasse mehr, als sie an wirtschaftlichem Mehrwert einbringen. Kulturell und zivilisatorisch bedeuten die Gesellschaftsbilder und Wertvorstellungen, die sie vertreten, einen Rückschritt. Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar.

In der Türkei gibt es keine Grundsicherung oder Sozialhilfe wie in Deutschland, in anderen muslimischen Ländern auch nicht. Wer es irgendwie nach Deutschland oder in ein anderes westeuropäisches Land schafft und dort einen legalen Status erreicht, der sichert sich allein durch die Sozialtransfers ohne Arbeit ein Einkommen, das weit über dem liegt, was er im Herkunftsland mit Arbeit erwerben könnte. Das gilt noch mehr, wenn man Familie hat.

In den klassischen Einwanderungsländern USA, Kanada und Australien gibt es so etwas nicht. Erst nach mehreren Jahren Aufenthalt hat man in den USA Anspruch auf Sozialhilfe, die aber im Vergleich zur deutschen Grundsicherung äußerst dürftig ist und zudem auf fünf Jahre begrenzt. Wer in die USA einwandert, muss Zutrauen in die eigenen Kräfte habe. Wer in Deutschland einwandert, ist versorgt – unabhängig von der eigenen Leistungsbereitschaft. Man sollte annehmen, dass die Einwanderer in Deutschland zufrieden und jene in den USA unzufrieden sind, aber es ist genau umgekehrt.

Damit dem Deutschen endlich einmal klar wird, sage ich hier ganz deutlich:
Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen.
Aber wie wir ja alle wissen, halten sich die Muslime nicht daran.